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Elefanten - Geist des Elefanten

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Der Elefant und sein Geist

Das Gehirn
Das Gehirn eines erwachsenen Elefanten wiegt zwischen 4,5 und 5,5 kg (10 –12 lbs). Das Gehirn der meisten neugeborenen Säugetiere wiegt ca 90% des Gehirns der ausgewachsenen Tiere. Das des Elefanten liegt jedoch bei 35%, das des menschlichen Neugeborenen bei 26%.

Das beachtliche Wachstum des Gehirns nach der Geburt gibt einen Hinweis auf die bemerkenswerte Lernfähigkeit des jungen Elefanten. Wissenschaftliche Erkenntnisse einerseits und die Erkenntnisse der Menschen in deren Kultur der Elefant eine wesentliche Rolle spielt andererseits, bescheinigen diesen Tieren ein hohes Maß an Intelligenz. Nach Auffassung der Thais kann der Elefant ebenso gut denken wie der Mensch, nur fehlt ihm die Befähigung zu sprechen. Konsequenterweise ist der Elefant das einzige Tier in Thailand, dessen Fleisch nicht verzehrt wurde, zumindest nicht in der traditionsverhafteten Thai Gesellschaft. Elefanten entwickeln distinkte Persönlichkeiten und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Fähigkeiten mit ihresgleichen oder auch den Menschen umzugehen. Sie lernen rasch, haben ein gutes Gedächtnis und benutzen einfache Werkzeuge zu ihrem persönlichen Nutzen. Dünne Stöckchen werden mit dem Rüssel gehalten, um ihre Schweiß‐ und Duftdrüsen zu reinigen. Arbeitselefanten wurden beobachtet, wie sie ihre Glocken mit feuchter Erde ausfüllten, um so still verschwinden zu können, um sich bei Nacht ein paar Bananen „auszuborgen“.

Musth
Mit Musth bezeichnet man die ab der Pubertät des männlichen Elefanten periodisch einsetzende Aggressivität gegenüber anderen männlichen Elefanten. Der Begriff stammt aus dem Persischen und bedeutet soviel wie „Vergiftung“.
Die Aggressivität kann sich durchaus auch gegen Menschen, auch gegen seinen Mahout richten. Während dieser Phase produziert eine zwischen Auge und Ohr gelegene Drüse eine dicke, ölige Flüssigkeit von dunkler Färbung und unangenehmem Geruch. Bevor die Produktion dieses Sekrets einsetzt, verliert der Elefant seinen Appetit und beginnt die Befehle seines Mahouts zu ignorieren. Sobald die Flüssigkeit sezerniert wird, entwickelt der Elefant seine Aggressivität. Diese jährliche Erscheinung ist vergleichbar mit den Abläufen und dem Verhalten anderer Wildtiere während der Brunftzeit.

Kommunikation
Elefanten kommunizieren miteinander mit Hilfe von Infraschall (sehr niederfrequente Töne), Geruch und Kontakt, indem sie sich beispielsweise aneinander reiben oder ihre Rüssel miteinander umschlingen.
Neuere Untersuchungen an Afrikanischen Elefanten haben gezeigt, daß sie einander an ihrer Stimme erkennen. Niederfrequente Töne können über eine Entfernung von 1 – 5 km (0.5 – 3.0 Meilen) von den Tieren wahrgenommen werden, sodaß diese sich miteinander verständigen können, ohne sich zu sehen.



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